Gegen Delfinarien!

 

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Delfine – gefangen aus dem Meer, gehalten in Gefangenschaft

Delfine schwimmen täglich bis zu 100 Kilometer weit, tauchen bis zu 600 Meter tief , haben eine  ausgefeilte Fischfangtechnik, oft in der Gruppe, kommunizieren, leben in starken Sozialverbänden leben.

In Gefangenschaft werden sie in zu kleinen Becken gehalten.In der meist gekachelten Enge verkümmert das Echo-Ortungssystem und sie leben wie in einem Spiegelkabinett.

Desinfektionsmittel im Wasser, toter Fisch usw…all das bedeutet KEIN artgerechtes Leben für Delfine.
Selbst Nachzuchten kommen mit der Gefangenschaft nicht zurecht.
Wir sind gegen Delfinarien und fordern ein Verbot.

 

Unterzeichnet: 9

FirmaVornameNachnameDatum
JuliaSchebach15-02-2018 17:11
SimoneHechtl04-02-2018 12:32
AlinaOlschewski30-01-2018 15:19
JessicaOlschewski30-01-2018 15:18
ClaudiaBreinhölder22-01-2018 10:22

 

Nehmen Sie hiermit zur Kenntnis:

In Gefangenschaft werden sie in zu kleinen Becken gehalten.In der meist gekachelten Enge verkümmert das an die ozeanische Weitläufigkeit angepasste Echo-Ortungssystem, das die Delfine in Gefangenschaft kaum noch benutzen, weil es von den glatten Wänden mehrfach reflektiert zurückprallt. Was ist artgerechte „Lebensqualität“ bei Fütterung mit totem Fisch, der mit Wasser aufgespritzt werden muss, denn die Delfine nehmen Flüssigkeit ausschließlich über die Nahrung zu sich. Diesem Futter, das für die Delfine „langweiligerweise“ nicht gejagt werden kann, muss mit Aufbau- und Vitaminpräparaten versetzt werden, um eine annähernd ausreichende Versorgung zu gewährleisten.

Das aggressive chemische Desinfektionsmittel setzt der Delfinhaut zu. Auch wenn Filteranlagen für die Aufbereitung des Wassers vorhanden sind, um die Fäkalien der Delfine herauszufiltern, muss in bestimmtem Maß mit Chlor desinfiziert werden. Da Menschen, vor allem Kinder in die Becken gehen sollen, muss noch verstärkt desinfiziert werden, um pathogene Keime abzutöten. Die Delfinhaut und die Augen sind dem Chlor also fast ständig ausgesetzt.

Delfine sind hoch entwickelte soziale Tiere, die in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Wildfänge, egal für welche Zwecke, sind generell abzulehnen, denn hierbei sterben ca. 50 % beim Fang und innerhalb der ersten Monate in Gefangenschaft. Die Überlebenden sind aus ihrem (bei Delfinen sehr wichtigen) Sozialgefüge herausgerissen und zeigen in Gefangenschaft nicht ihr normales Verhaltensrepertoire. Selbst die F1-Nachkommengeneration, die schon in Gefangenschaft geboren wurde, kann ihre angeborenen, natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben.

Vor allem besteht keine Möglichkeit zur Flucht und zum Ausweichen bei Rangordnungsauseinandersetzungen. Manchmal kommt es deshalb auch zu Aggressionen unter den Tieren, die nicht immer glimpflich ausgehen.

Die Haltung in Gefangenschaft von Delfinen und Walen generell muss verboten werden!