Stopp “Trade of Shame” – Stopp Hundefleisch-Handel

605a5b56c8e1f29c51548653d6f1dfc8_XLDer Handel von Hundefleisch aus Thailand in die angrenzenden Länder ist verboten, trotzdem findet er statt – tausende Hunde jede Woche, unter Bedingungen, die kaum vorstellbar sind: Hunger, Durst, Platzmangel und Hitze machen den Tieren das Überleben zur Qual. Die meisten dieser Hunde scheinen gestohlene Haustiere zu sein, denn sehr oft tragen sie Halsbänder. Viele Tiere überleben den Transport nicht, doch solche Verluste sind einkalkuliert.
Gelingt es, Hunde zu beschlagnahmen, gilt es diese zu versorgen, zu füttern, zu kastrieren, zu vermitteln.
Der illegale Hundefleischhandel und der Verzehr von Hundefleisch werden von der grossen Mehrheit der Thailänder verabscheut. Der Hundefleischhandel ist aber inzwischen zur Multi-Millionen-Dollar Industrie geworden, welche mit unglaublicher Grausamkeit vorgeht und von Gruppierungen mit mafiösen Strukturen getragen wird. Obwohl diese Machenschaften den thailändischen Behörden bekannt sind, scheinen die Verantwortlichen nicht in der Lage oder nicht willens zu sein, den illegalen Handel an der Wurzel zu stoppen und so zu verhindern, dass das Leiden weiter geht. Trotzdem oder gerade deswegen wird auch auf dem Rechtsweg versucht gegen den „Trade of Shame“ vorzugehen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an den an den Thailändischen Premier Minister

Ja, ich möchte die Petition an den Thailändischen Premier Minister unterschreiben!


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