Uns reicht es – wir verlangen: Keine Tierfabriken mehr in Österreich!

haltung_2Als BürgerInnen in Österreich wird uns seitens der Politik tagtäglich eingeredet, wir leben auf einer Insel der Seligen. Es gibt hier keine Massentierhaltung und keine Tierfabriken. Wir sollen doch über die Grenzen blicken…da gibt es das…bei uns nicht.
Es gibt sie doch, Tierfabriken mit Schweinen, die 20 000 Tiere pro Jahr „produzieren“, Masthühnerfabriken mit 10 000en von Hühnern…aber auch Schafe! Aus aktuellem Anlass, in der Nacht zum  12.Oktober 2014 verbrannten 1600 Lämmer, 1200 überlebten, gehalten in einer Halle auf 2 Etagen. Wieder einmal ein Massensterben, das niemand berührt. Aus Sicht der Behörden ist alles im grünen Bereich, hier gibt es keine Überbelegung, stehen doch jedem Lamm die gesetzlich vorgeschriebenen 0,5 m2 zu! Keine Tierfabriken in Österreich? Keine Massentierhaltung?
Uns reicht es! Als österreichische/r  Steuerzahler(in) unterzeichne ich die hier aufgelisteten Forderungen an die Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser und den Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter und bin bereit, auch mehr für die Produkte zu bezahlen. Denn –  ein Leben ohne Lebenswert ist wertlos.

Unterzeichnet: 3045

Firma Vor- und Nachname Beruf Stadt Kommentar
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Petra K........ Hausfrau Ebreichsdorf, AT Nehmen denn Tierqualen gar kein Ende mehr?
Anne Stallmann
Mathilde Kehrer AT
Yvonne Carina Hönemann Weil, DE
Andreas Zimmermann
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Email:


Sehr geehrte Frau Bundesminister,
sehr geehreter Herr Bundesminister,

mir reicht es! Anders kann ich es nicht formulieren.

Ich möchte keine Tierfabriken mehr in Österreich haben.
Ich möchte nicht mehr, dass tausende Tiere zusammengepfercht vegetieren müssen.
Ich möchte nicht mehr, dass meine Steuergelder für diese tierquälerischen, klimafeindlichen tierischen Haltungssysteme in der Landwirtschaft verwendet werden.

Ich fordere daher all dies ein und bin auch bereit eine höheren Preis für tierische Produkte zu bezahlen:

  • Keine Subventionen für Tierfabriken
  • Förderungen nur für bäuerliche Strukturen mit artgerechter Tierhaltung
  • Keinen Gentechnik-Einsatz jedweder Art
  • Keine Eingriffe chirurgischer Art ohne medizinischer Notwendigkeit
  • Natürliches Futter
  • Bodenverhältnisse, die tiergemäss sind – keine Spaltenböden
  • Ausreichendes Platzangebot mit Möglichkeit zum Ausleben der spezifischen Verhaltensweisen
  • Ausnahmsloses Verbot der Anbindehaltung
  • Keine Zucht von Tieren die aufgrund ihres Geschlechtes getötet werden (männliche Küken – Eiproduktion)
  • Keine Trennung von Muttertieren und ihren Kindern

Ich fordere ein lebenswertes Leben für Tiere in Österreich und damit einen Betrag zum Klimaschutz, wir haben keine Zeit mehr für Ausreden!

Mit freundlichen Grüssen,

Dein Name