Archiv für den Autor: Marion Löcker

Verein gegen Tierfabriken und Robin Hood zeigen Horrorschweinemast auf

VGT und Robin Hood präsentieren der Veterinärbehörde anonym erhaltenes Material

VGT erhebt Anzeige.
Beide Vereine demonstrieren am 13.12.2017 mit Erfolg.
Die Behörden reagieren dankeswerterweise schnell, die verklebten Fenster müssen wieder als Fenster fungieren – Licht für die Schweine.
Wir hoffen, dass auch der restliche Horror beendet wird.
Dreck, Verletzungen, Maden, so gut wie kein Beschäftigungsmaterial,Kannibalismus und eben bis auf wenige Minuten Ausnahme durchwegs Dunkelheit. Heute drangen zum ersten Mal Sonnenstrahlen zu ihnen vor……erschreckend, was in Österreich möglich ist. Was sicher kein Einzelfall ist. Wir können nicht länger zusehen, wir müssen handeln – alle gemeinsam.
Ein Dankeschön an alle, die dabei waren.

Unser Herz ist bei den Schweinen.

 

Nachdem die Behörden informiert worden sind, gab es vor Ort eine Demo. Der Amtstierarzt war schon in der Anlage, um zu kontrollieren.

Bereits nach kurzer Zeit wurden die verklebten Fenster frei gemacht. So weit wir wissen, war er 4 Stunden vor Ort. Wir hoffen sehr für diese Tiere, dass es zu massiven und nachhaltigen Änderungen kommen wird.

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Armenien – ein neues Projekt entsteht

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Im Jahr 2016 war ich in Armenien. Eigentlich wegen einiger Zootiere, Bären und Löwen, die am Verhungern waren. Robin Hood hatte Futter besorgt. Doch die Tiere wurden glücklicherweise gerettet.

Doch die Situation in Armenien ist trist. Kein Tierschutz…gemeinsam mit Armen Hovsepyan, einem engagierten, jungen Armenier bauen wir etwas auf.

Zur Zeit kümmert sich Armen um Hunde, Katzen, Kaninchen und auch eine Kuh haben wir in der Arche Noah…die ja angeblich in Armeninen gefunden worden ist.

Den Vizebürgermeister von Gyumri haben wir schon getroffen, aber Armeniens Mühlen mahlen langsam. Wir versuchen zur Zeit ein kleines Stück Land zu bekommen, wo wir ein Tierheim errichten möchten.

Gefolgt von Kastrationsaktion und Aufklärung.

Ich bin mir sicher, wir schaffen das. Mit Ihrer Hilfe.

DANKE!

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Kastrationsprojekt in Rumänien

Das Kastrationsprojekt läuft auf vollen Tourern, bei Schönwetter in den Dörfern, im Zelt und das ganze Jahr über bei den Tierärzten vor Ort.

14 Tierärzte in verschiedenen Städte kastrieren Tiere, die Besitzer haben, finanziert durch Robin Hood.

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Hier ein Bericht im Chico-Magazin.

In der Januarausgabe gibt es 8 Seiten über Grönland!

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Menschen und Tiere sind Flüchtlinge im Irak

Auf der Flucht/Herbst 2017

Menschen und Tiere sind Flüchtlinge im kurdischen Irak.
Sulaiman Tameer und seine Organisation KOARP und Robin Hood helfen.
Hier mit 100 Wassertrögen. Ohne sie wären diese Tiere gestorben.
Spenden für die Tiere im Irak sind gerne willkommen.

Heute ist Welttierschutztag

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KURDISTAN/IRAK

Robin Hood kann leider nicht wie geplant im Irak sein.
Aber mit unserem Projektpartner Sulaiman Tameer Saed werden wir diesen Tag trotzdem den Tieren widmen.
Mit unserer Hilfe kann Sulaiman:
Streunertiere füttern und medizinisch versorgen
Broschüren in Tierhandlungen und auf den Tiermärkten verteilen, die aufklären, wie Tiere zu behandeln und zu halten sind (von Katzen, Vögeln, Ziegen, Schafen über Wildtiere wie Bären- und Wolfsbabies wird dort alles verkauft)
Sulaiman kauft Wildtiere und lässt sie wieder frei.
Bücher über Tierschutz werden an Kinder verteilt.

GRÖNLAND

Auch an die Grönlandhunde haben wir gedacht.
22 000 kg hochwertiges Hundefutter sind mit dem Schiff von Dänemark nach Grönland unterwegs.
Robin Hood übernimmt die Frachtkosten.
Die Hundehalter aus den Dörfern am Rande der Welt warten schon. Und die Hunde noch mehr.

RUMÄNIENIn Rumänien kastrieren nun schon 14 TierärztInnen Streunertiere, aber auch Hunde und Katzen, die Besitzer haben, die sich jedoch die Kastration nicht leisten können. In Städten, in Dörfern, es werden immer mehr.

SIBIRIEN UND UNGARN

Auch in Sibirien und Ungarn läuft dieses Programm. In Omsk, Györ und Gyömöre.

ARMENIEN

In Armenien versorgt unser Projektpartner Armen Hovsepyan bereits Streunertiere. Hat Kaninchen freigekauft. Baut Hundehütten.
Und wir sind in der Planung eines kleinen Tierheims.
Besonders am Herzen liegen uns auch jene Hunde, die für Hundekämpfe herangezogen werden. Einen konnten wir schon befreien.
Zwei Kühe, die in Kürze geschlachtet werden, eine davon hochträchtig, eine fast noch ein Kalb, werden wir retten. Einfach, um ein Zeichen zu setzen gegen das Ausbeuten von Tieren.
Auch einige gerettete Hühner werden unser kleines Tierheim bewohnen.
Leute vor Ort werden gegen Bezahlung, die in Armenien nicht hoch ist, unsere Tiere versorgen.

Vieles könnte ich noch berichten, das würde jedoch den Rahmen sprengen.
Aber Sie wissen ja, wo Sie mich finden. Und ich bemühe mich um alle Updates.

Vergessen Sie am heutigen Welttierschutztag bitte jene Tiere nicht, die sehr weit von uns sind. Denn auch sie brauchen uns.

Danke!

Warum es Sinn macht, neue Wege zu beschreiten

Kastrationskampagne in Siebenbürgen

August 2017

Hier der Bericht

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Und hier gibt es eine Fotoauswahl :-)