Daunen, Seide, Wolle

Daunen
Gänse und Enten leiden für Daunen

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Daunen sind die gerupften Federn von Gänsen, die für die Lebensmittelgewinnung aufgezogen werden. In vielen europäischen Ländern lässt man die Gänse acht oder neun Wochen alt werden, dann, sobald sie ausgewachsen sind, werden sie nach Farben getrennt. Graugänse werden in Käfige gesperrt und zwangsgestopft – d.h. ein Rohr wird ihnen tief in den Hals geschoben, und ein salziger, fettiger Maisbrei wird in einer Menge von bis zu 3 Kilo täglich in ihren Magen gepumpt, bis sie völlig verfettet sind und sich ihre Lebern auf das Vierfache der Normalgröße aufgebläht haben. Anschließend werden sie für die Herstellung von Leberpastete getötet.

Weiße Gänse werden immer wieder gerupft, um aus den Daunen Füllungen von Steppdecken, Kissen, Ski-Anoraks u.a. herzustellen. Das Rupfen der Federn bedeutet für die Gänse entsetzliche Schmerzen und Stress. Sie winden sich hin und her, wenn ihnen ein Rupfer vier- bis fünfmal in ihrem Leben 140 Gramm ihrer Federn ausrupft. Ein geübter Gänserupfer kann 100 Gänse pro Tag rupfen. Nach dem letzten Rupfvorgang bleiben ihnen nur fünf Wochen, in denen ihnen die Federn nachwachsen, dann werden sie durch eine Maschine geschickt, die ihnen die längsten Federn ausrupft. Von da aus geht es ab ins Schlachthaus.  Eine Studie über die Herzschläge von Hühnern und ihr Verhalten hat bewiesen, dass das Herausreißen von Federn schmerzhaft für die Vögel ist. Eine andere Studie ergab, dass der Blutzuckerspiegel einiger Gänse während des Rupfens fast auf das Doppelte ansteigt. Die Daunen werden vor allem aus China, Polen, Ungarn und Frankreich importiert.

In Nordamerika werden Enten und Gänse wegen ihrer Federn (und als Nahrungsmittel) gejagt und gezüchtet. Es werden auch Eiderdaunen aus den Nestern weiblicher Eiderenten gesammelt, die sich die Daunen aus der Brust rupfen, um damit ihr Nest auszupolstern und die Eier zu bedecken. Die weichen Federn einzusammeln, kann die noch nicht geschlüpften kleinen Entenküken töten.
Eiderenten stehen unter Naturschutz . Ihre Daune wird daher von Hand aus den Nestern gesammelt.

Ganz abgesehen von den Grausamkeiten, die mit ihrer Gewinnung verbunden sind, haben Daunen als Kaltwetter-Dämmstoff Nachteile, die synthetische Stoffe nicht haben. Daunen sind nicht nur teuer, sie verlieren auch ihre Dämmeigenschaften wenn sie nass werden, während die Isolierung, der ohne Grausamkeiten hergestellten Synthetikfüllstoffe bei jedem Wetter erhalten bleibt.  

Seide: Insekten leiden für Textilien

Jahr für Jahr werden für die Seidenindustrien Seidenraupen und Spinnen getötet. Seidehersteller rechtfertigen ihr Handeln damit, Raupen seien nur „einfache“ Lebensformen; doch die Verbraucher fangen langsam an, das unnötige Töten selbst sehr kleiner Lebewesen in Frage zu stellen.

Die „Gewinnung“ von Seide
Seide ist die Faser, die Seidenraupen weben, um Kokons daraus zu machen. Um die Seide zu gewinnen, kochen die Seidenlieferanten die Raupen bei lebendigem Leibe in ihrem Kokon. Raupen, die als physikalische Resonanz auf Schmerzen Endorphine ausschütten, sind sehr empfindsame Wesen, was jeder, der einmal gesehen hat, wie die Raupen sich winden, wenn man sie ihres dunklen Zuhauses beraubt, mit Leichtigkeit erkennen kann. Humane Alternativen zu Seide sind z.B. Nylon, Polyester, Mikrofasern, die Fasern aus den Hüllen des Seidenpflanzengewächses, Seidenbaumwolle (Kapok), Rayon, die Fäden des Ceibabaumes, sowie Kunstseide.

Für eine Bluse benötigt man 2500 Raupen.

Spinnen


Sowohl das Militär, als auch Mediziner führen Versuche an Spinnen durch und erhoffen sich davon, die Stärke und Flexibilität von Spinnenseide für die Verwendung als Operationsfäden zu Nutze machen zu können und somit Kevlar zu ersetzen. Werden Spinnen jedoch in Gefangenschaft gehalten, löst dies enormen Stress und somit Kannibalismus aus; es werden 400 Spinnen benötigt, um genug Seide für nicht einmal einen Quadratmeter Material zu erhalten, deshalb war die Spinnenzucht auch nie von großem Profit gekrönt. Stattdessen machen Wissenschaftler Versuche an Ziegen, Kühen und Hamstern, indem sie ihnen die Gene der Spinnenseide in die Zellen pflanzen und so versuchen Proteine, ähnlich wie sie in Spinnenseide enthalten sind, herzustellen. Transgen geklonte Ziegen produzieren beispielsweise Milch, die Seidenproteine enthält, die zu Fasern verarbeitet und unter dem Namen „BioSteel“ verkauft wurden. Das Militär unterstützt auch weiterhin diese Forschungen, obwohl noch immer kein kommerziell brauchbares Produkt daraus entstanden ist (es werden fast 3000 Liter Milch benötigt, um eine einzige kugelsichere Weste herzustellen).  


Was Sie tun können

Kaufen Sie keine Seide oder Daunen. Die Produktion ist grausam und die Waren sind teuer. Wenn sie nass geworden sind, sind sie unbrauchbar, ganz anders als synthetische Materialien, welche ihre Fähigkeit bei jedem Wetter behalten.

(1) „And a Cow Jumped Over the moon,“ The Animals’s Voice, February 1989, p. 56.
(2) Henry Kamm, „No Bed of Feathers for a Goose in Hungary,“ The New York Times, June 2, 1988.
(3) ibid.
(4) Macia Peason, „Down“, The Compassionate Shopper, Winter 1987-88.
(5) Al Schneider, „Down-Filled Clothing vs. Synthetics,“ Letters, The Washington Post Helath Section, Jan. 16, 1990.
(6) Gesundheitstipp Zürich
(7) Rote Liste der Brutvögel Deutschlands
(8) “Man-Made Spiders’ Silk,” Materials World 10 (2002): 26-8.
(9) “Applications of Spider Silk,” School of Chemistry, Bristol University, 17 Jan. 2003.
(10) Dan Vergano, “Success! Scientists Spin Spider Silk,” USA Today 20 Jan. 2002.
(11) Stephen Willingham, “Scientists Weave Spider Silk Into New Bulletproof Vests,” National Defense Sep. 2000.
(12) Edward Atkins, “Silk’s Secrets,” Nature 28 Aug. 2003.
(13) University of Wyoming, “University of Wyoming Scientist to Examine Spider Silk Use for Sutures,” news release, 27 Jun. 2006.

Wolle – bestrickendes Tierleid

 Ein Blick hinter die Kulissen der Wollindustrie

Viele Menschen denken, Schafe zu scheren, würde den Tieren helfen, die sonst unter zuviel Wolle litten. Ohne die Einmischung des Menschen jedoch würden Schafe nur soviel Wolle bekommen, wie sie benötigten, um sich vor extremer Witterung zu schützen. Das Vlies schützt wirksam, weil es sowohl gegen Hitze wie Kälte isoliert. Wolle wurde einst gewonnen, indem man es Schafen in der Zeit der Mauser, also des natürlichen Fellwechsels, auszupfte. Das Züchten zum Erzielen eines ständigen Vlieswachstums begann nach Erfindung der Schermesser.

Die Qualen des Scherens und Mulesings

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©Animals Australia

2001 war Australien mit seinen mehr etwa 100 Millionen Schafen der größte Wolllieferant der Welt und produzierte knapp 25 Prozent des gesamten Wollaufkommens. Die Herden bestehen gewöhnlich aus Tausenden von Schafen, was es faktisch unmöglich macht, einem Tier individuelle Aufmerksamkeit zu schenken oder den Bedürfnissen eines Einzelnen nachzukommen. Daher kommt es auch vor, dass jährlich bis zu 6 Millionen Tiere sterben, was von den Schafzüchtern in Kauf genommen wird. Die meist verbreitete Rasse sind die Merinos, Australien stellt etwa 50 Prozent der weltweiten Merinowolle. Dementsprechend ist die Bedeutung für den australischen Export, der – trotz sinkender Schafzahlen – heute noch immer den Weltmarkt mit Wolle versorgt.

Merinos sind speziell so gezüchtet, dass sie faltige Haut haben, was noch mehr Wolle pro Tier bedeutet. Dieses unnatürliche Übermaß an Wolle führt dazu, dass Tiere während der heißen Monate an Überhitzung sterben, und in den Falten sammeln sich außerdem Urin und Feuchtigkeit. Von der Feuchtigkeit angezogen legen Fliegen ihre Eier in den Hautfalten ab, und die ausgeschlüpften Larven können die Schafe bei lebendigem Leibe auffressen. Um nun einen solchen „Fliegenbefall“ zu verhindern, nehmen die australischen Farmer eine barbarische Prozedur an den Schafen vor – Mulesing. Dabei werden den Lämmern bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung riesige Fleischstreifen hinten von den Beinen und im Bereich des Schwanzes weggeschnitten. Man will so eine glatte, vernarbte Fläche erhalten, auf der sich keine Fliegen ansiedeln und Eier ablegen, jedoch werden die offenen blutigen Wunden oft noch vor dem Abheilen von Fliegen befallen.
Die Schafe werden in jedem Frühjahr geschoren, nachdem sie die Lämmer bekommen haben, also gerade zu der Zeit, wo sie normalerweise ihr Winterfell abwerfen würden. Das richtige Timing ist hier entscheidend: Schert man zu spät, verliert man Wolle, ist man zu sehr in Eile, sterben viele Schafe, weil sie zu früh geschoren wurden.

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©Joe-Ann McArthur/We Animals

Die Scherer werden gewöhnlich nach Masse bezahlt, und nicht pro Stunde. Dies führt dazu, dass schnell gearbeitet und nicht auf das Wohl der Schafe geachtet wird. Erfahrene Arbeiter scheren um die 350 Tiere am Tag, und diese Geschwindigkeit wird bis zu vier Wochen aufrechterhalten. Dieses Scheren im Akkord verursacht immer wieder Verletzungen der brutal fixierten Tiere.

Lebendexport

Werden die Schafe älter und ihre Wollproduktion lässt nach, werden sie zum Schlachten verkauft. Dies führt alljährlich zum grausamen Lebendexport von Millionen Schafen aus Australien in den Nahen Osten und nach Nordafrika.
Die Sterblichkeitsrate an Bord ist hoch, bis zu 10 Prozent der Tiere sterben auf dem langen, anstrengenden Weg – und für jedes Schaf, das stirbt, stehen zahlreiche weitere, die krank werden oder sich verletzen. Tote oder verletzte Schafe werden dann oftmals einfach über Bord geworfen. Und die Tiere, die an ihrem Bestimmungsort ankommen, sehen einem qualvollen Tod entgegen, der auf diese Art in Australien illegal wäre.

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©Joe-Ann McArthur/We Animals

Entgegen den Äußerungen der australischen Regierung werden die Schafe nicht human behandelt.

 

Andere Wollarten

Egal, ob man es nun Wolle, Mohair, Pashima, Shahtoosh oder Kaschmir nennt, jede Art von Wolle bedeutet Leiden für die Tiere.

Entgegen dem, was Verbraucher glauben, ist „shearling“ nicht geschorene Wolle. Der Begriff bezieht sich vielmehr auf das Schaf. Ein „Shearling“ ist ein einjähriges Schaf, das nur einmal geschoren wurde. Shearling-Kleidung ist also gemacht von einem Schaf oder Lamm, unmittelbar bevor es geschlachtet wurde; die Haut wird noch mit der Wolle eingefärbt.

Kaschmir wird aus den feinen Haaren der Kaschmirziege gewonnen. Diese Ziegen werden zu Millionen in China und der Mongolei gehalten und die Wolle – schlicht als Kaschmir oder engl. Cashmere – gilt weltweit als „Luxusgut“. Da aber nicht das Haar von jeder Kaschmirziege die gewünschte feine, hochwertige Wolle ergibt, werden ca. 50-80% der Neugeburten als nicht ertragsträchtig aussortiert und getötet.

 

Zur Schur werden die Ziegen gefesselt und auf den Boden geworfen. Die Hirten reißen die Unterwolle mit Drahtbürsten aus dem Fell der schreienden Tiere.

 

Angora

Im Jahre 2012 schrieb ich bereits an H&M bzgl. Angoraprodukte:

 

 


From: doku23@a1.netSehr geehrte Damen und Herren,als Tierschützerin bin ich skeptisch, was Angora anbelangt. Woher beziehen Ihre Produzenten die Angorawolle, beispielsweise für den Pulli mit der Fledermaus. Angora aus tierquälerischer Haltung kommt für mich nicht in Frage. Vielen Dank!

Hier die Antwort aus dem Jahre 2012:

: <Caroline.Weber@hm.com>

Datum: Thu, 30 Aug 2012 14:43:54 +0000

An: Marion <doku23@a1.net>

Betreff: Ihre Anfrage

 

Sehr geehrte Frau Löcker,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage. H&Makzeptiert nur Produkte aus dem Haar von Angorakaninchen von Betrieben mit guter Tierhaltung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Caroline Weber

 

CAROLINE WEBERH & M HENNES & MAURITZ GmbH. COMMUNICATION & PRESS DEPARTMENT.KIRCHENGASSE 6/6. 1070 VIENNA. AUSTRIA.PHONE: +43 (0)1 5858400-461. FAX: +43 (0)1 20619 6620 2004.

Und jetzt?

Der schwedische Modekonzern H&M verzichtet vorerst auf Kleidungsstücke mit Angorawolle, nachdem Videos von in China gerupften Kaninchen in Schweden für Empörung gesorgt hatten. „Wir stoppen die Produktion“, sagte H&M-Sprecherin Camilla Emilsson Falk am Mittwoch in Stockholm. H&M müsse überprüfen, ob sich die Hersteller von Angora-Wolle an die „Standards“ hielten. Pullis oder Schals aus Angora, die schon in den Läden lägen, würden aber noch verkauft.

Die Tierschutzorganisation PETA hatte vor einigen Tagen Videos aus China veröffentlicht. Sie zeigen, dass die „empfindsamen Angorakaninchen mehrmals jährlich bei vollem Bewusstsein gerupft oder geschoren“ werden. Die Tiere würden auf Streckbänke aufgespannt oder mit Seilen an der Decke befestigt. „Anschließend reißen oder schneiden Arbeiter ihnen das Fell vom Leib. Die Kaninchen schreien vor Schmerz und tragen klaffende Wunden davon.“ Aus China stammen nach PETA-Angaben 90 Prozent der Angora-Wolle weltweit.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/angora-kaninchen-hundm-distanziert-sich-von-tierquaelerei/9140338.html

Angora-Kaninchen werden auf ein Brett gespannt, um sie zu scheren, wobei sie wild um sich treten aus Protest. So schneiden ihnen die Messer unausweichlich ins Fleisch, was zu blutigen Wunden führt. Angora-Kaninchen haben sehr empfindliche Fußsohlen, was ein Leben in Käfigen auf Maschendraht zur absoluten Qual macht und häufig zu Geschwülsten an den Füßen führt. Da die männlichen Angora-Kaninchen weniger Wolle produzieren, werden sie auf vielen Farmen gleich nach der Geburt getötet, sollten sie nicht zur Zucht benutzt werden.Da die Wollausbeute bei männlichen Angora-Kaninchen im Vergleich zu der von weiblichen Tieren nur etwa 75 bis 80 Prozent beträgt, werden die männlichen Tiere auf vielen Farmen sofort nach der Geburt getötet.

Shahtoosh wird vom Fell der gefährdeten tibetischen Antilope oder Chiru gemacht. Da Chirus nicht domestiziert werden können, müssen sie getötet werden, damit man an ihre Wolle kommt. Obwohl es seit 1975 illegal war, Shahtoosh zu verkaufen oder zu besitzen, sterben jährlich Chirus für Schals, die für tausende Dollar auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden. Man braucht 5 Antilopen um einen Schal zu erhalten.
Alpakas sind höckerlose Kamele, die hauptsächlich in Südamerika speziell für Wolle gezüchtet werden. Laut Angaben des Alpakazuchtverbands Deutschland halten Züchter auch hierzulande 12.000 bis 15.000 Tiere. Bei der Schur werden die großen Tiere an allen vier Beinen gefesselt und von mehreren Farmern niedergedrückt, damit sie vor der stressreichen Schur nicht fliehen können. Bei nachlassender Wollproduktion werden Alpakas frühzeitig geschlachtet. Viele Tiere werden nicht einmal sieben Jahre alt, obwohl Alpakas normalerweise ein Alter von bis zu 20 Jahren erreichAen können.

 

Der Markt für Alpaka explodierte in den 80er Jahren, als südamerikanische Alpakas und Lamas weltweit an Unternehmer vermarktet wurden, die die Vision von einer guten Investition in den Markt für ein Luxusmaterial hatten. Die Nachfrage ist noch immer groß, weshalb Herden nun auf tausende von Tieren angestiegen sind. Die meisten Alpacas leben in Peru, aber es wird angenommen, dass Australien den Markt in den nächsten Jahren dominieren wird.

Was Sie tun können

Kaufen Sie Kleider von Firmen, die angegeben haben, keine Waren aus australischer Merinowolle zu führen, bis das Mulesing und die Lebendexporte eingestellt werden. Das Beste ist jedoch, vollständig auf Wolle zu verzichten. Es gibt genügend gestylte und tierfreundlichere Alternativen zu Wolle, wie Baumwolle, Baumwollflanell, Polyestervlies, synthetisches Shearling und andere tierfreundliche Fasern. Menschen, die eine Wollallergie haben, setzen schon seit langem auf diese Materialien. Tencel, das atmungsaktiv, haltbar und biologisch abbaubar ist, ist eines der neuesten tierfreundlichen Materialien als Ersatz für Wolle. Polartec Wind Pro, das im Wesentlichen aus recycelten Plastikflaschen gemacht wird, ist ein hochdichtes Vlies mit viermal größerem Windwiderstand als Wolle, das außerdem Feuchtigkeit abweist.

Quellen

(1) Gibson-Roberts, Priscilla: „Scandinavian Sheep”, Knitters Magazine, 2000
(2) ABS: „The Wool Industry“, 2003
(3) AWI: „Australian Wool Production Forecast Report“, 2003
(4) AWI: „The Australian wool industry and alternatives to mulesing – The Facts“, 2007
(5) Cashmere Products of America: „Cashmere Charateristics”, 2006
(6) Lebas, F. et al.: „The rabbit – Husbandry, Health, and Production”, FAO, 1997
(7) Gaw, Julie: „Shahtoosh: the lethal cost of luxury”, 1998, unter: http://www.traffic.org/dispatches/archives/september98/shahtoosh.html
(8) http://www.shahtoosh.com/
(9) The Economist: „A Shaggy Business”, 2005