Gefrorene Herzen – Grönlands traurige Schlittenhunde

Juli 2017

DSC05909

Zurück aus Grönland

Sommer 2017 – Robin Hood ist auf dem Weg

IMG_5534

August 2016

dsc_0001

In Ostgrönland geht es immer weiter voran, noch vieles ist zu tun – aber unser Weg ist das Ziel und wir geben nicht auf.

Hier der aktuelle Reisebericht:

neriuppua-wenn-die-hoffnung-einen-namen-tra%cc%88gt

Report in English

neriuppa-engl1

Und hier die Fotos/here some pics

Fotogalerie 1

Fotogalerie 2

Fotogalerie 3

Bitte unterstützen Sie dieses wertvolle Projekt auch weiterhin!

Please support us in future!

Vielen Dank!

Thank you so much!

 

 

März 2016

Robin Hood in Ostgrönland, März 2016
Im Sommer wir das Wassersystem gebaut, die Wassertanks  verteilt und ich möchte jemanden einstellen, der sich um die Hunde kümmert, wenn ihre Besitzer mit dem Boot weg sind, wenn diese damit einverstanden sind. Und natürlich zahlt  Robin Hood  wieder Fracht für Hundefutter. Und das Projekt mit den Hundehütten wird weiter gehen. Mit all dem können wir diesen wunderbaren Hunden ein besseres Leben bieten. Vielen Dank für Unterstützung!

Die Zeit ist immer richtig, um das Richtige zu tun.

HIer der neueste Reisebericht:

Gefrorene Herzen

 

August 2015

DSC_0501

Reisebericht Grönland mit Fotogalerie

 

August 2014

Sorry für die Verspätung, jetzt ist er da…

greenlandic_love

…der Reisebericht aus Grönland und eins vorweg, es geht voran!

groenland_0814

Viel Spass beim Lesen und bitte unterstützen Sie dieses einzigartige Projekt, denn es kommt viel auf uns zu….

Und hier noch ein musikalischer Gruss unserer jungen Hüttenbauer :-)

Update März 2014!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Eine Stadt für Schlittenhunde :-)

Und zwar eine für Hunde oder besser gesagt zwei…Viele Freunde von Robin Hood wissen es schon, in Tassilaq werden fleissig Hundehütten gebebaut. Ein unvergleichliches Projekt, arbeitslose Jugendliche stellen im Rahmen eines Sozialprojekts Hundehütten her für die Schlittenhunde, die schutzlos Regen, Wind und Schnee ausgesetzt sind. Vorgeschrieben sind sie ja für Welpen, laut Gesetz, aber es wird kaum umgesetzt. Seit sich Robin Hood in Ostgrönland einsetzt, ändert sich vieles, so gibt es immer mehr Hütten. Nun wird auch in Ittoqqortoormiit gebaut! Auch hier mit arbeitslosen jungen Menschen, 43 Hütten haben sie schon gebaut, es werden aber noch mehr als 100 gebraucht, eine Hütte kostet 123 Euro, weil ja alles an Material aus Dänemark per Schiff importiert werden muss…Robin Hood wird dieses Projekt weiter finanzieren, denn es ist wunderbar, dass diesen Hunden nun endlich geholfen wird – Dank der UnterstützerInnen von Robin Hood – wir sind die einzigen vor Ort, die helfen, Dank an Euch alle!

Die Aufstellung, geschickt aus Grönland von Madeleine Lind, sie ist die Veternärschwester, Tierarzt ist dort keiner und verantwortlich für die Hunde:

Robin Hood donated 9000 euro for the project in Tasiilaq, here is what the money was spent on:

Materials to build the houses:                                                        50.146 dkk.  (aprox. 6686 Euros)
Freight (to get the materials to Tasiilaq)                                     12.729 dkk.( aprox. 1697 Euros) This amount also covers insurance of the transported goods.

All together:                                                                                           62.875 Dkk (aprox. 8383 Euros)

The cost of building one house ( not including freight) will be 928 dkk ( aprox. 123 euro)

Wasser und Hütten für die Grönlandhunde – es geht voran!welpe_gaehnt

Robin Hood war im August 2013 wieder in Ostgrönland und es tut sich vieles zum Wohl der Hunde, Hütten werden gebaut, Robin Hood sorgt auch für Wasser, hier geht es zum ausführlichen Bericht:

August 2013: Neues von den Schlittenhunden in Grönland

Hier gibt es die neuesten Fotos

Hüttenbau startet!

Unknown-2            Unknown-16

Das fast Unmögliche ist Wirklichkeit geworden – seit 2007 kämpfe ich um ein besseres Los für die Schlittenhunde in Grönland, fast aussichtslos. Viele rieten mir aufzugeben, doch ich habe nicht auf sie gehört…Nun wird ein einzigartiges Projekt Wirklichkeit, wir bauen mit den arbeitslosen Inuit in Ostgrönland Hütten für die Hunde, die gegen einen symbolischen Betrag an die Hundehalter abgegeben werden – finanziert durch Robin Hood. Und – es werden bessere Halsbänder produziert, die nicht mehr einwachsen…und wir werden eine Fischtrocknungsanlage bauen für den Sommer, damit die Fische für die Hunde aufbewahrt werden…und Schlachtabfälle werden zu den Hunden aus Westgrönland gebracht…vieles haben wir noch vor…endlich wird es wahr, eine bessere Zukunft für die Hunde in Grönland, aber auch für die jungen Menschen ohne Perspektive…

 

Neues aus Grönland! Juni 2012!

Ein einzigartiges Projekt entsteht!

Robin Hood war im Juni 2012 vor Ort, wir konnten endlich die richtigen Kontakte knüpfen, endlich ein Licht am dunklen Horizont der Schlittenhunde Grönland´s, lesen Sie hier den Bericht: Reise zu den Schlittenhunden Grönlands [pdf].

Hier sind die Fotos.

Hier das Video:

 

Grönland – wir werden es schaffen! Februar 2012!

Endlich sehen wir etwas hoffnungsvoller in die Zukunft der grönländischen Schlittenhunde.

Denn endlich haben wir mit NOAH aus Norwegen einen Verein gefunden, der gemeinsam mit uns das Leben dieser vergessenen Lebewesen verbessern wird.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass mithilfe und unterstützung gerne angenommen wird, es ist kein alleiniges projekt von Robin hood, wir unterstützen nur, wo immer es geht!

Das Projekt, das den Hunden nachhaltig helfen soll, wird von NOAH mitgetragen, worüber wir uns sehr freuen!

Das Projekt Campaign: Greenlandic dogs [pdf] hier zum Download.

Für alle, denen die Übersetzung auf Deutsch zu mühselig ist:
Als Start und Pilotprojekt soll eine kleine Auffangstation für Schlittenhunde gebaut werden, denn es gibt auch immer wieder welche, die sich losreissen und die keiner vermisst – diese Hunde werden in der Regel sofort erschossen.
Da auch die Jugendlichen in Grönland einer mehr oder minder perspektivlosen Zukunft entgegensehen, sollen einige davon dort eine Anstellung finden, wo sie etwa den Beruf als Tierpfleger lernen können.
Zeitgleich soll eine große Aufklärungskampagne in Grönlands Schulen erfolgen.
Haben wir das erreicht, werden wir an große Unternehmen herantreten, um weitere Auffangstationen mittels Sponsoring bauen zu können.
Im Frühsommer werden Jenny Rolness von NOAH und ich nach Grönland reisen, um die ersten Treffen abzuhalten, die Unterschriften der Petitionen zu übergeben und neues Foto- und Videomaterial zu erstellen.
Neuesten Meldungen zufolge leiden die Hunde besonders im Norden!

Für uns haben oberste Priorität: Täglich Wasser, ausreichend Futter, Hütten für alle Hunde
Der Leiter der Veterinärbehörde ließ uns wissen, dass keine Notwendigkeit an Hundehütten da ist – die Hunde bräuchten dies nicht… Das sehen wir jedoch anders, gerade im Frühling stehen die Hunde klatschnass im Wasser…

Wir sind gerade dabei, Statements von Schlittenhundeexperten aus Österreich und Norwegen zu sammeln, die wir ebenfalls übergeben werden.

Es wird noch ein langer und harter Kampf, aber wir geben nicht auf!

Bitte helfen Sie uns indem Sie unsere Petition unterzeichnen.

Da allein schon der Flug nach Grönland extrem teuer ist, brauchen wir wirklich jeden Cent, um dieses Projekt zu realisieren.

Bitte unterstützen Sie dieses Projekt, um den Hunden, die vom Rest der Welt vergessen scheinen, endlich eine bessere Zukunft bieten zu können!

Hier Spenden

Neuigkeiten 2011!

Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen im Magazin all4pets!

September 2010

greenland1Grönland wird mit Eis, Schnee und Eskimoromantik in Verbindung gesetzt, ein Ort, wo Mensch und Tier versuchen, den Kampf gegen die Kälte zu gewinnen. Schlittenhunde, Eisberge, endlose Weiten, unberührte Natur, so stellt man sich meist Grönland vor.

Die Realität ist anders, etwa 21 000 Schlittenhunde, die sogenannten Grönlandhunde, vegetieren unter unfassbaren Bedingungen vor sich hin. Sie verbringen ihr kurzes Leben in Ketten, werden kaum mit dem Lebensnotwendigsten versorgt, Wasser, Futter sind selten, menschliche Zuwendung gibt es überhaupt nicht. Viele verdursten an der Kette, Welpen sterben auf felsigem Boden – die Schlittenhunde Grönlands leiden unbemerkt und sterben unbemerkt.

greenland2Im August 2007 war ich in Grönland, weil mich die zuständige Amtstierärztin um Hilfe gebeten hat. Den 21 000 Schlittenhunden in Grönland geht es sehr schlecht und hier meine ich nicht das harte Leben, das die grönländischen Hunde gewöhnt sind, ich meine auch nicht die Kettenhaltung, sondern die schreckliche Verwahrlosung. Die meisten Hunde bekommen im Sommer kaum Wasser, fast kein Futter und die Ketten sind derart verwickelt, dass Muttertiere ihre Jungen nicht säugen können, auch gibt es so gut wie keine Hütten für die Welpen, obwohl diese gesetzlich vorgeschrieben sind.

Für die 21 000 Schlittenhunde im gesamten „Sled dog-District“ sind nur zwei Tierärzte zuständig, bei der Größe Grönlands kann man sich vorstellen, wie oft Kontrollen durchgeführt werden. Durch den Klimawandel und die Krise der Inuit generell werden sie immer seltener als Schlittenhunde genutzt und „verkommen“ buchstäblich.

Robin Hood möchte diesen Hunden helfen und hat ein einzigartiges Hilfsprojekt ausgearbeitet.

greenland3Zum einen sollen die jungen Inuit schon in den Schulen lernen, welche Grundbedürfnisse ein Hund, dies soll mittels eines von produzierten Schulvideos geschehen.

Zum anderen soll als Pilotprojekt eine kleine Auffangstation für herrenlose Schlittenhunde, die sonst sofort erschossen werden würden, gebaut werden. Hier haben junge Inuit die Möglichkeit, den Beruf des Tierpflegers zu erlernen, Wissen weiterzugeben und erhalten somit eine Chance auf eine ausgefüllte Zukunft ohne Arbeitslosigkeit.

Here in English!

News from Greenlands Sled Dogs, August 2013

uebersetzung_RH_groenland_fotos