Veganes Essen für arme Menschen

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Vegan food for the poor

Dieses wunderbare Projekt wird von dem Schweizer Tierschutzverein NetAP. www.netap.ch  unterstützt, wir arbeiten mit NetAP auch in anderen Bereichen sehr gut zusammen und haben die Erlaubnis bekommen, alle Informationen und Fotos zu verwenden, damit wir das Projekt auch hier bekanntmachen, gerne nehmen wir dafür Spenden entgegen, einfach „Veganes Essen für arme Menschen“ in den Verwendungszweck schreiben, wir leiten alle Spenden dann direkt weiter.

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Dass Tierschutz auch Menschenschutz ist, beweist auch das Programm „Vegan Food for the Poor“.

Mehr darüber gibt es hier nachzulesen.

Der lokale Partner von NetAP VSPCA hat dieses Projekt am 1.1.2010 gestartet. Zunächst wurden 40, heute 80 der Ärmsten der Armen ausgewählt, die regelmässig mit veganen Mahlzeiten versorgt werden. Voraussetzung, um von diesem Projekt zu profitieren, ist nebst der Armut vor allem auch die Liebe zu den Strassentieren. Viele dieser Menschen sind behindert oder unterentwickelt und haben die Hilfe dringend nötig. Oft fühlen sich gerade diese Menschen sehr einsam und von ihren Mitmenschen im Stich gelassen und ausgestossen und wenden sich auch deshalb den Tieren zu. Und so entsteht aus einem zwar traurigen Anlass eine wunderbare Synergie zwischen Mensch und Tier als Leidensgenossen, von der beide Seiten profitieren.

Vor allem nachts finden diese Menschen und die Tiere zusammen, um sich gegenseitig Wärme und Geborgenheit zu spenden. Sie werden zu sog. „Night Companions“ oder „Friends by Night“. Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Menschen den ersten Bissen des Essens zuerst dem Hund reichen, bevor sie dann selber essen.

Die Menschen werden aber auch zu „Soldaten an der Front“, welche VSPCA sofort informieren, wenn etwas mit einem Tier nicht stimmt oder sie eine illegale Aktivität gegen Tiere beobachten. Dies ist ungemein wertvoll im Kampf gegen das immense Tierleid. Viele Tiere konnten dank diesen Menschen gerettet werden.

Die Nachfrage bei den Armen ist sehr gross, aber es ist kein Geld für weitere Bedürftige vorhanden, obwohl die Kosten pro Person und Monat nur bei 8 Euro liegen.

Man kann auch Projektpatenschaften machen. Für 96 Euro im Jahr kann ein weiterer Mensch ins Programm aufgenommen werden. Also 8 Euro pro Monat und ein tierliebender Mensch bekommt regelmässig vegane Mahlzeiten und im Winter warme Decken und Kleider… Und dafür gibt es  „Tierbotschafter“ die melden, wenn irgendwo in der Gegend ein Tier in Not ist.
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Bitte unterstützen Sie dieses wunderbare Projekt, das Tieren und Menschen hilft, in einem Land, wo jegliche Hilfe bitter nötig ist – vielen Dank!

 

Bildmaterial©www.NetAP.ch