Tierschutz in die Verfassung – so schwer?

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Ist es wirklich so schwer den Tierschutz in der Österreichischen Verfassung zu verankern?
Tierschützer bemühen sich seit Jahren darum.

Senden wir gemeinsam einen Protest an die hartnäckigsten Blockierer!

Was bisher geschah:
1996 haben 460 000 Österreicherinnen die Forderung  nach Tierschutz als Staatsziel in der Bundesverfassung in Form eines Tierschutzvolksbegehrens unterstützt, 2004 gab es dazu einen Entschließungsantrag im Parlament, getragen von allen Parteien, geschehen ist seitdem nichts.

Liebe Herren Politiker! Ist es wirklich so schwer folgenden Satz aufzunehmen?

“Der Staat schützt das Leben und das Wohlbefinden der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf.”

Hier hilft nur mehr lauter Protest! Bitte bei unserer Protestaktion mitmachen und drei Politiker aufrütteln.
Es geht um diese drei Herren: Dr. Michael Spindelegger (ÖVP-Chef), Karlheinz Kopf (ÖVP-Klubchef) und Mag. Wolfgang Gerstl (ÖVP-Verfassungssprecher).

Mal sehen, ob sie auf uns Tierschützer hören…

Ein hitziger Tag im Tierheim Haselnuss

Am 1.Mai waren die drei Koopeartionspartner Mentor4Dogs, Petra Chiba, Österreichisch-Bulgarische Hilfe für Tiere, Gabi Surzitza und Robin Hood, Marion Löcker wieder im Tierheim Haselnuss, im ungarischen Szentes.
Petra brachte mit Alex und Verena zwei tatkräftige Helfer, die Gehege ausbesserten und Tiere versorgten, Gabi kam mit Freundin und Helferin Sandra, diese machten sich ebenfalls bei mehr als 30 Grad über das Ausbesseren der desolaten Gehege her. Robin Hood konnte auch wie alle anderen wieder Sachspenden und Futter bringen, danke an dieser Stelle an alle UnterstützterInnen! Nun geht es mit dem Gehegebau weiter in den nächsten Wochen, auch die dringend benötigten Container müssen beschafft werden. Langsam geht es weiter in der Haselnuss…
Hier gibt es mehr Fotos:
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Robin Hood in Rumänien

Zu Ostern waren wir wieder in Reghin, bei Lidia Maier und den beiden Tierheimen.

Vieles konnte wieder besprochen und geplant werden…

Hier der Reisebericht:

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Und es gibt auch wieder Hunde zur Vermittlung:

http://robinhood-tierschutz.at/tiervermittlung/tiere-aus-rumanien/

Und hier noch einige Impressionen:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.582840805067793.1073741829.150114178340460&type=3

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Grönland – ein einzigartiges Projekt wird Wirklichkeit

Das fast Unmögliche ist Wirklichkeit geworden – seit 2007 kämpfe ich um ein besseres Los für die Schlittenhunde in Grönland, fast aussichtslos. Viele rieten mir aufzugeben, doch ich habe nicht auf sie gehört…Nun wird ein einzigartiges Projekt Wirklichkeit, wir bauen mit den arbeitslosen Inuit in Ostgrönland Hütten für die Hunde, die gegen einen symbolischen Betrag an die Hundehalter abgegeben werden – finanziert durch Robin Hood. Und – es werden bessere Halsbänder produziert, die nicht mehr einwachsen…und wir werden eine Fischtrocknungsanlage bauen für den Sommer, damit die Fische für die Hunde aufbewahrt werden…und Schlachtabfälle werden zu den Hunden aus Westgrönland gebracht…vieles haben wir noch vor…endlich wird es wahr, eine bessere Zukunft für die Hunde in Grönland, aber auch für die jungen Menschen ohne Perspektive…

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Das Leben der österreichischen Hühner soll noch dramatischer werden!

Unerträgliche Bedingungen für Masthühner, Mastputen und Legehühner!

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Wenn es nach dem Willen der Agrarlobby geht, sollen folgende unfassbaren Verschlechterungen Wirklichkeit im Hühneralltag werden:
Junghennen in der Legehennenaufzucht, also bevor sie Eier legen, sollen in Hinkunft statt mit maximal 14 ab sofort mit 20 Tieren pro m² gehalten werden dürfen!
Die Weide von Legehennen in der Freilandhaltung soll von bisher 8 m² pro Henne auf 4 m² pro Henne reduziert werden!
Masthühner sollen statt bisher bei maximal 30 kg Lebendgewicht pro m² (also z.B. 20 Hennen mit 1,5 kg pro m²) bei 38 kg/m²(also 26 Hennen mit 1,5 kg pro m²) in fenster- und strukturlose Hallen zu zig-tausenden gepfercht werden!
In der Putenfabrik soll die Besatzdichte um 50% von 40 kg Lebendgewicht pro m² auf 60 kg/m² ansteigen!

Bitte Petition unterzeichnen!

 

 

Hilfswelle für Rumänien ist angerollt!

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Vor zwei Tagen erreichten Robin Hood schlechte Nachrichten aus Reghin/Rumänien. Dort sind zwei Tierheime nebeneinander, das städtische und das private Fiducia von Lidia Maier. Lidia sorgt sich um alle 380 Hunde, die Stadt steuert Futter bei. Nun hat die Stadtverwaltung kein Geld mehr und der Futterhändler liefert nicht mehr, wegen unbezahlter Rechnungen. Lidia ist verzweifelt. Robin Hood unterstützt monatlich mit Futterkosten, Tierarztkosten, usw…Es wird dort auch täglich gekocht und gemischt, Trockenfutter, Fleisch, Nudeln, Reis…aber soviele Schnauzen müssen erstmal jeden Tag satt werden. Robin Hood hat gestern 1000 kg Futter bestellt, 1000 kg kommen nochmals vor Ostern durch den LKW von Tamara Raab, das hat Robin Hood schon bestellt und bezahlt, Tamara liefert es, wie in viele andere Tierheime in Rumänien, Ein großes Danke an dieser Stelle an sie :-)

Und – wir müssen mit der Stadt wieder verhandeln, sie müssen ihre Hunde versorgen…wir müssen es schaffen, dass endlich auch die Erlaubnis für eine Kastrationskampagne von Strassenhunden erlaubt wird…

Der Freilauf wird auch bald gebaut, damit die armen Zwingerhunde aus dem städtischen Tierheim mal rauskommen, und auch Lidias Hunde, obwohl die viel schönere Gehege haben…

Auch die Schulvorträge sollen weitergehen, in Reghin herrscht großes Interesse an den Schulen.

Zu Ostern ist Robin Hood in Reghin und bringt einen Osterhasen in Form eines vollgepackten Robin Hood-Mobils – vielen Dank an alle SpenderInnen :-)